Sonntag, 17. Juni 2012

Somnia

Der Schreibstil Christoph Marzis ist einfach unglaublich intensiv. Er ist ein wenig poetisch und voller Ausdruck und Metaphern, dass jeder Satz beim nochmaligen Lesen noch an Tiefe gewinnt. Spannung gibt es natürlich auch! Was wäre eine Geschichte aus den Uralten Metropolen ohne Kreaturen und Absonderlichkeiten? Auch Verluste müssen wieder hingenommen werden und Fragen über Fragen türmen sich von Seite zu Seite bis hin zur endlichen Auflösung.
Worum geht es?

Mitten in der Nacht und im Schneegestöber steht sie im Battery Park in New York. Mit Blut an ihren Händen. Sie kennt nur ihren Namen: Scarlet Hawthorne. Sämtliche anderen Erinnerungen sind fort. Da ist nur Leere. Scarlet wird verfolgt, das fühlt sie, aber sie weiß nicht von wem und warum. Ein Wendigo verdichtet sich aus einer Wolke Schneegestöber und kommt immer näher. Eine Hecke versteckt die junge Frau vor dem wolfähnlichen Wesen und Scarlet kann entkommen. Bald trifft sie auf Anthea Attwood, die sie sofort unter ihre Fittiche nimmt und nach Myrtles Mill bringt. Anthea erklärt sich bereit, Scarlet auf der Suche nach ihren Erinnerungen zu helfen und zusammen mit Jake beginnt eine gefahrvolle Reise in die Uralte Metropole von New York , immer auf den Spuren von Scarlets Vergangenheit.








Hier noch meine DvD Jack und Jill.






1 Kommentar:

  1. Wie schön, das Buch hört sich super an und das Lied mag ich auch
    Du hast nun eine neue Leserin

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