Dienstag, 21. Januar 2014

Anne Rice - Das Geschenk der Wölfe

Anne Rice - Das Geschenk der Wölfe

Worum geht es?

Reuben Golding, – 23 Jahre jung, dunkle Locken und bestechend blaue Augen – Reporter beim San Francisco Observer, soll einen Artikel über das berühmte Nideck-Anwesen an der nordkalifornischen Küste schreiben, denn die Erbin möchte es zum Verkauf anbieten nachdem ihr verschollener Onkel Felix Nideck endlich für Tod erklärt wurde. Nicht nur das Haupthaus samt Redwoodwald fasziniert Reuben sogleich, auch die interessante Merchant Nideck trägt dazu bei, dass in ihm immer mehr der Wunsch laut wird, selbst das Haus zu kaufen und damit einen Zweck für sein Treuhandvermögen gefunden zu haben.
Nach einem wundervollen Abend mit fantastischen Geschichten über Felix, den Weltenbummler und Erforscher längst vergangener Kulturen, und einer noch leidenschaftlicheren Nacht mit der Hausbesitzerin, zerplatzt Reubens Traum jäh: Zwei Fremde dringen in das Gebäude ein und töten Merchant, wollen auch ihn umbringen. Doch in der Finsternis kann Reuben ein animalisches Geheul und Knurren ausmachen, hört Knochen brechen und Fleisch reißen und wird im Eifer des Kampfes selbst schwer gebissen.
Als er im Krankenhaus wieder zu sich kommt, stehen die Ärzte – allen voran seine eigene Mutter Grace, eine berühmte Chirurgin – vor einem Rätsel, heilen seine Wunden doch rasant und Blutuntersuchungen zeugen von Wachstumshormonen, die da nicht sein dürften. Auch Reuben dämmert, dass irgendetwas mit seinem Körper vor sich geht, seine Sinne schärft, seinen Drang nach Natur und Wildnis prägt. Binnen kürzester Zeit findet er sich vor dem Spiegel seines Badezimmers wieder und versucht mit dem iPhone die Verwandlung zu einem Wolfmenschen festzuhalten, die fortan jede Nacht geschieht. Getrieben von den Stimmen unschuldiger Opfer begibt er sich in Wolfgestalt auf die nächtliche Jagd nach Mördern, Vergewaltigern und Psychopathen. Ganz klar, dass dies nicht ohne Medienrummel verläuft und die Bevölkerung spaltet. Seine eigene Herausgeberin bittet ihn in seiner gewohnt brillanten Art das Phänomen der „Bestie“ nieder zu schreiben, nicht wissend, dass er der Gesuchte ist.


Ich kann leider nicht so viel sagen da ich noch ziemlich am Anfang bin. Und es zieht sich auch ein bisschen hin. Aber es ist gut geschrieben und leicht verständlich. :)





Kommentare:

  1. Hey,

    ich bin gespannt was du dazu sagst wenn du damit durch bist.

    Liebste Grüße
    Mary

    Schau doch mal auf meinem Blog vorbei , da gibt es bis 22.12 noch ein Buch-Gewinnspiel. Ich würde mich freuen
    http://marylouloves.blogspot.de/2014/12/weihnachtsgewinnspiel.html

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